Rückblick: 25.Juli – Alternativer Pubquiz-Schlonz

Am Donnerstag, den 25.07.2019, veranstaltete die Vegane Hochschulgruppe (VHG) in Kooperation mit sechs weiteren alternativen Hochschulgruppen im AKK den Alternative Pubquiz-Schlonz.
Die Quizfragen hatten die Grüne-Alternative Hochschulgruppe (GAHG), die Grüne Alternative Liste (GAL), der Sozialistisch-Demokratische Studierendenverband (SDS), das Karlsruher Institut zur nachhaltigen Energiewirtschaft (kine), Queerbeet, der PH Umweltkreis und natürlich die VHG im Vorfeld konzipiert.

Über anderthalb Stunden wurden Fragen zu den Themen Umwelt, Politik, Energie, Nachhaltigkeit und Geschlechtern gestellt, die sich nicht nur auf aktuelle Fakten, sondern auch längst Vergangenes bezogen.
Nach 7 erfolgreichen Quizrunden wurden die drei Teams mit dem „alternativsten“ Know-How ermittelt und erhielten zur Belohnung für ihr Wissen süße vegane Leckereien!

Wir von der VGH freuen uns schon jetzt auf den 2. Alternativen Pubquiz-Schlonz, der sicher nicht lange auf sich warten lassen wird!
Haltet Augen und Ohren offen, dann sehen wir uns beim nächsten Schlonz (wieder) !

Osteraktion vor dem AKK

Am 11.04. hatten wir einen Stand vor dem AKK und haben dort Süßigkeiten und „Eiersalat“ verteilt.
Mit unserem „Kückenschredder“ hatten wir an die millionen männlichen Kücken erinnert, die keinen wirtschaftlichen Nutzen haben und deswegen sofort nach dem Schlüpfen getötet werden.

Dieser Jahr hatten wir leider keine veganen Osterlämmer dabei für Interessierte habe wir hier trotzdem das Rezept.

Osterlamm Rezept:
Zutaten:
– 260g Sojadrink Vanille
– 120g Rapsöl
– 1 EL Apfelessig
– 70g Zucker
– 2 Pck. Vanillezucker
– 250g Mehl
– 1 Pck. (Weinstein-)Backpulver

Zubereitung:
Hasen-/Lammform einfetten
Sojadrink, Öl, Apfelessig, Zucker und Vanillezucker in einer Rührschüssel verrühren
Mehl und Weinstein-Backpulver miteinander mischen
Mehlgemisch nach und nach ins Flüssige sieben und verrühren
Flüssigen Teig in Form füllen
Ohne Vorheizen bei 175 Grad Umluft ca. 30 Minuten backen – je nach Backofen
2. Schiene von unten
Nach dem Backen aus der Form nehmen

11. Dezember: Plätzchen-Aktion

Hier die Rezepte:

Kokosmakronen:

125g Kokosflocken
60g Puderzucker
1/2 Pck vegane Sahne (z.B. Soja, Kokos etc.)
Prise Salz

1/2 Pck Oblaten

Alle Zutaten vermengen und auf den Oblaten verteilen.
Bei 190° für ca 15min backen.

Hilda-Bredle:

350g Mehl
110g Zucker
3 Päckchen Vanillezucker
50g Vanille-Sojamilch
150g Margarine / Butterersatz (z.B. ALSAN)
30g Ei-ersatz (z.B. „no-egg“ von Orgran)

Verkneten, mit etwas Mehl ausrollen und Plätzchen ausstechen (die Hälfte mit Loch in der Mitte = Deckel). Reste können erneut verknetet und ausgerollt werden.

Plätzchen 10 min bei 175º backen, nach dem Abkühlen ein halbes Glas Erdbeermarmelade (230g) darauf verteilen und die Deckel aufsetzten. Einige Tage in einem geschlossenen Behälter durchziehen lassen.

Vanillekipferl:

200g weiche Margarine / Butterersatz (z.B. ALSAN)
100g Zucker
1 Vanilleschote
100g gemahlene ungeschälte Mandeln
260g Mehl
1 Prise Salz

60g Zucker
1 Pck. Vanillezucker

Margarine mit Zucker verkneten. Die Vanilleschoten aufschneiden, das Mark herauskratzen.
Vanillemark und Mandeln vermischen und unter die Zucker-Margarine-Masse kneten.
Mehl darübersieben, rasch daruntermengen.
Teig zu einer Kugel formen, in Alufolie wickeln und 1-2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Den Teig in Rollen von 2cm Durchmesser rollen. Davon 2cm lange Stücke abschneiden, diese zu Kipferln formen.

Auf ein ungefettetes Backblech (wahlweise auch Backpapier) legen und im vorgeheizten Backofen bei 190° ca. 8-10 Minuten backen.

Zucker mit Vanillezucker mischen. Die noch warmen Kipferl darin wälzen. Vorsicht, da diese leicht zerbrechen können!

Husarenkapfen:

1/2 Vanilleschote
200g Margarine / Butterersatz (z.B. ALSAN)
100g Zucker
Ei-Ersatz für 2 Eier (z.B. 3PAULY Ei-Ersatz oder Sojamehl)
1 Prise Salz
300g Mehl
100g gemahlene Haselnüsse

Puderzucker
ca. 200g Johannisbeerkonfitüre

Die Vanilleschoten aufschneiden, das Mark herauskratzen. Die Margarine mit dem Zucker, Mehl, Ei-Ersatz, Vanillemark, Haselnüsse und Salz zu einem Mürbeteig verarbeiten. Den Teig in Alufolie gewickelt 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Teig zu Rollen verarbeiten und in 1cm dicke Scheiben schneiden. Diese zu Kugeln formen. Mit genügend Abstand zueinander auf das ungefettete Backblech (wahlweise Backpapier) setzen und in jede Kugel eine Vertiefung drücken (z.B. mit dem Ende eines Kochlöffels). Den Backofen auf 200° vorheizen.

Die Konfitüre in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen (oder Gefrierbeutel mit abgeschnittener Ecke) und in die Vertiefung spritzen. Die Krapferl auf der mittleren Schiene etwa 12-15 Minuten backen.

Nach dem Erkalten mit Puderzucker besieben.

Schokotatzen:

Link: https://www.tinesveganebackstube.de/schokotatzen/

Schmatztruhe

Schmatztruhe

Gerichte: Pasta mit verschiedenen Soßen, Salate und Curries

 

Unsere Bewertung:

Preis - LeistungNudel mit:
- Ratatouille 7,50€;
- Napoli 5,95€;
- rotem pesto 7,35€;

Smoothie Bowl 7,00€
Mensanähe:Uni: Mittel (1km)
FH / PH: Schlecht (1,4km)
Kaiserstr. 80
Atmosphäre:Zuvorkommender Service
Öffnungszeiten:Täglich: 11:30 - 19:00 Uhr
(Sonntags geschlossen)
BemerkungStudent*innen-Rabatt 10% Auf Nachfrage

RÜCKBLICK: 04. MAI: FILM-SCHLONZ IM AKK

Am 4.Mai haben wir den Film „Taste the Waste“ gezeigt.

Der Film thematisiert den Umgang mit noch genießbaren Lebensmitteln. Beispielsweise werden in der EU jedes Jahr rund 90 Millionen Tonnen Lebensmittel entsorgt. Dies hat auch negative Auswirkungen auf Umwelt und Klima.

Hier ein paar Impressionen unseres letzten Schlonzes.

Rückblick: 04. Juli: Film-Schlonz im AKK

Am 04. Juli fand unser Film-Schlonz im AKK statt. Zu Dal mit Reis und  Muffins haben wir den Film „Hope for all“ von Nina Messinger gezeigt und anschließend den Abend mit einer anregenden Diskussion ausklingen lassen. Wir danken allen Helfern und Teilnehmern, der Abend war toll! Anbei haben wir ein paar Bilder für euch festgehalten.

 

 

19. Januar: Film-Schlonz im AKK

Am Donnerstag, 19.01.2017, findet wieder der vegane Schlonz statt, zu dem wir euch herzlich einladen. Los geht es um 20 Uhr im AKK.

Nachdem wir beim letzten Schlonz mit dem Film Cowspiracy die Auswirkungen der Agrarindustrie auf die Umwelt beleuchtet haben, geht es dieses Mal um gesundheitliche Aspekte und Vorteile einer veganen Lebensweise. Dazu werden wir voraussichtlich den Film Gabel statt Skalpell zeigen, der u.a. die Zusammenhänge zwischen Erkrankungen wie Krebs oder Diabetes und dem Konsum tierischer Nahrungsmittel darstellt.
Anschließend freuen wir uns auf eine anregende Diskussion zum Thema.
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05.Juli: Vortrag: In vitro Fleisch – das Nahrungsmittel der Zukunft?

Arianna Ferrari, Mitarbeiterin am ITAS, wird in einem Vortrag von ihrer Arbeit zum Thema In vitro Fleisch (Fleisch aus dem Labor) berichten.

Plakat_invitro
05.Juli 2016, 19 Uhr
KIT Bibliothek, Campus Süd, Seminarraum im 3.OG

„In den letzten Jahren ist die Herstellung von In-vitro-Fleisch aus tierischen Muskelstammzellen, die durch eine Muskelbiopsie gewonnen werden, möglich geworden. Der Durchbruch innerhalb der Forschung gelang im August 2013: Mark Post und seine Forschungsgruppe an der Universität Maastricht stellten in einer Pressekonferenz den ersten In-vitro-Fleisch-Burger vor, welcher aus Rinder-Stammzellen hergestellt wurde (Post 2014).

Obwohl In-vitro-Fleisch heutzutage noch nicht für eine Produktion in großem Umfang geeignet ist, wird sie in den letzten Jahren von einer wachsenden wissenschaftlichen Gemeinschaft als Lösung für die ökologischen, gesundheitlichen und ethischen Probleme der traditionellen Fleischproduktion vorgeschlagen. Trotz der Dringlichkeit von Veränderungen unserer Ernährungsgewohnheiten und des Optimismus einiger WissenschaftlerInnen hinsichtlich der Möglichkeit, konventionelles Fleisch durch In-vitro-Fleisch zu ersetzen, bleiben viele Aspekte unklar. So sind etwa die tatsächlichen ökologischen Vorteile eines solchen Wechsels, die gesellschaftlichen Bedingungen der Akzeptanz dieser Innovation und die kulturellen Auswirkungen auf Landwirtschaft und Ernährung sowie auf das Mensch/Tier-Verhältnis nicht bekannt.“

Mehr unter www.invitrofleisch.info

28. Juni: Utopien Leben – Keynote und Diskussion

Gestern Abend im Zukunftsraum von Quartier Zukunft – Labor Stadt: Tobi Rosswog von living utopia hat für uns einen sehr inspirierenden Vortrag über seine Ideen für eine zukunftsfähige Gesellschaft gehalten. Zudem hat sich foodsharing vorgestellt und gerettete Lebensmittel mitgebracht, sodass das im Vortrag beschriebene geldfreiere Leben sogleich ausprobiert werden konnte. ; Vielen lieben Dank an alle, die da waren!

Keynote TobiFoodsharing